TT WM2019 timetrial

 

Wie schon die ganze Saison konnte ich auch bei der WM eine Top-Leistung abrufen,
auch wenn der flache Kurs nicht unbedingt für mich sprach. Platz 1 und 2 waren schon vor dem Rennstart, wenn nicht etwas Außerordentliches passieren würde, praktisch vergeben. Denn Jetze Plat (NED) ist seit 3 Jahren ungeschlagen (Siegerzeit 28min03sec) und auf flachen Kursen ist Tom Davis (USA, Platz2 mit 28min30sec) auch, wie man so schön sagt, eine Bank. Deswegen war abzusehen, dass ich mit 3-4 Athleten um den dritten Platz kämpfen werde. Ich setzte mich mit einer Zeit von 29min18sec mit 8 Sekunden gegenüber Rafal Wilk (POL) durch. Trotz des herrschenden Windes, habe ich mich entschieden mit 3 Scheibenräder zu fahren, wie immer war es teilweise die richtige Entscheidung und manchmal, je nach Streckenabschnitt, vielleicht nicht die Beste, aber ich würde wieder mit dem gleichen Setup starten. Mit meinen Leistungswerten und der körperlichen Ausbelastung war ich sehr zufrieden. Noch bevor ich meine Platzierung wusste habe ich schon mitgeteilt, dass ich auch mit Platz 4 oder 5 zufrieden sein würde, denn mehr als meine persönliche Bestleistung abrufen, kann ich nicht tun.


Natürlich freue ich mich über Bronze, es ist eine perfekte Draufgabe auf eine sehr gute Zeitfahrleistung in einer erfolgreichen langen Saison. Ich war von Beginn der Wettkampfsaison in sehr guter Form und konnte diese über einen sehr langen Zeitraum halten. Nach dem Weltcupgesamtsieg, den ich wegen des Fehlens von Jetze Plat bei einer Weltcupstation, gewonnen habe, ist es das abschließende Highlight und spricht für meine Konstanz. Nicht ganz Abschließend, denn Sonntag folgt das Straßenrennen. Als leichter Athlet mit deutlich weniger Muskelmasse habe ich dort nicht die besten Karten. Aber auch nichts zu verlieren und werde einfach mein Bestes geben und Spaß haben. Wie in Holland üblich gibt es leider keine einzige Steigung an der ich einen sinnvollen Angriff starten könnte, aber man weiß nie was sich ergibt.

 

TT WM2019 Bronze

 

 

Der StBSV gratuliert dir Tom zu deiner Bronzemedaille herzlich.

 

 

 

 

Siegerehrung STM 2019 Preistra ger

 

Die Steirischen Landesmeisterschaften wurden vom 06.09 bis 08.09.2019 gemeinsam mit den Meisterschaften aller übrigen Klassen des STTV in Bruck an der Mur durchgeführt. Auf Grund des schlechten Wetters mussten die Rollis in die 3 Hallenplätze der Tennisanlage ausweichen. Trotz dieses Umstandes waren die Rollstuhlfahrer voll in das übrige Turnier eingebunden. 720 € Preisgeld wurden bei den 3 Bewerben ausgespielt. Die 3 Damen spielten sich im Round Robin Modus den Titel aus. Die Seriensiegerin Margrit Fink kürte sich wieder zur Steirischen Meisterin. Im Herren Einzel kam es zum erwarteten Finale. Dort setzte sich Thomas Kiu-Mossier gegen Harald Pfundner mit einer hervorragenden Leistung klar mit 6:1 und 6:2 durch. Das Doppel, bei dem die Damen auch mitspielten, gewann ebenfalls Kiu-Mossier mit seinem Partner Gerhard Schuster gegen Peter Tackner und Wolfdietrich Fritz mit 6:2 und 6:4 im Finale.

Vom hohen Niveau der Spiele machten sich am Finaltag auch Barbara Muhr, Präsidentin des Steirischen Tennisverbandes, Vizepräsident Rudolf Steiner, Referent für Behindertentennis Christoph Kreinbucher, Landesleistungszentrumsleiter Andreas Leber, der Vizepräsident des ASVÖ Stmk Johann Hörzer und der Brucker Bürgermeister Peter Koch ein Bild. Im Rahmen der Siegerehrung wurde dem 1. Steirischen Rollstuhltennisclub zu seinem 30-jährigen Jubiläum vom ASVÖ eine Ehrenurkunde überreicht.

 

Herren Finale STM 2019 Pfudner Mossier

 

 

Der StBSV gratuliert allen TeilnehmerInnen, die bei dieser Veranstaltung dabei waren herzlich zu ihren Leistungen.

 

 

 

 

Am 31.08 u.01.09. 2019 fand in Kirchbichl (Tirol) der Saisonauftakt für die Österreichische Rollstuhltischtenniselite statt. Es wurde der Herbstdurchgang der Österreichischen Staatsmeisterschaften für Rollstuhltischtennis-Mannschaften ausgetragen. 

 

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V.L.: Heike Koller, Kurt Marath, Merlin Hirner, Flo Kressmaier, Manfred Braun

Die Steiermark war mit zwei Teams vertreten. Im Vorfeld kam es zu Veränderungen der Mannschaften, da 2 Spieler für diese Meisterschaften absagen mussten. So belegten die Top Teams Salzburg und Burgenland, die jeweils mit einem starken Legionär aus dem Ausland angetreten sind die Plätze 1 und 2. Hinter Tirol 1 wurde das Team Steiermark 1 mit den SpielerInnen Heike Koller (GVSC), Kurt Marath (GVSC) , der in der Partie gegen Salzburg die Österreichische Nummer eins Egon Kramminger mit 3:1 besiegen konnte und Merlin Hirner ( GVSC) ausgezeichnete vierte. Somit konnten sie sich für das Obere Play OFF, das im Frühjahr 2020 gespielt wird qualifizieren.

Steiermark 2 trat nur mit zwei Spielern an. Manfred Braun (GVSC) und Flo Kressmaier (GVSC) belegten Platz 6 und spielen nun im Mittleren Play OFF mit.

 

Der StBSV gratuliert  beiden Teams zu diesen Erfolgen herzlich.

 

 

 

 

Pepo Puch Goeteborg

 

Pepo Puch konnte bei der Pferdesport- EM, die heuer in Rotterdam (NED) stattgefunden hat, in der Paradressur (Grade 2) im Individual Test mit seinem Pferd Sailor`s Blue seinen vor 2 Jahren gewonnen Europameistertitel erfolgreich verteidigen.

" Das ist komplett verrückt, unvorstellbar. Ich habe die Britin nach mir gesehen, die war sehr, sehr gut. Es war heuer nur ein kleines Feld, aber die absolut Besten am Start, sodass mit dem Erfolg nicht zu rechnen war", jubelte Pepo Puch nach seinem insgesamt siebenten EM- Titel.

 

Blue Portrait

 

Der StBSV gratuliert herzlich zur erfolgreichen Titelverteitigung.

 

 

 

 

Margrit Fink holt sich den Staatsmeistertitel im Damen Einzel, Thomas Mossier im Herren Doppel.

 

Fink

 

Die Staatsmeisterschaften im Rollstuhltennis fanden heuer von 2. bis 4. August beim UTC Koblach in Vorarlberg statt.
Der 1. Steirische Rollstuhltennisclub war mit vier Spieler/innen vertreten und konnte dabei tolle Erfolge verbuchen. Wie schon im letzten Jahr sicherte sich Margrit Fink souverän den Titel im Damen Einzel. Sie gewann überlegen ihre Gruppenspiele und gab in drei Spielen nur 6 Games ab.

 

Mossier

 

Bei den Herren spielte Thomas Mossier stark auf und besiegte seinen steirischen Klubkollegen Harald Pfundner im Viertelfinale in drei Sätzen. Erst im Halbfinale wurde er vom späteren Sieger Nico Langmann (Nr. 25 der Weltrangliste) gestoppt. Eine Revanche glückte ihm im Doppelbewerb, bei dem er mit seinem Partner Thomas Flax gegen Langmann/Schweiger im Finale triumphierte. Im Quad-Bewerb erreichte Stefan Mehr den dritten Platz.

 

Die nächste Möglichkeit die Rollstuhltennisspieler/innen hautnah zu erleben gibt es Anfang September bei den Steirischen Meisterschaften in Bruck/Mur, die heuer erstmals gemeinsam mit der Allgemeinen Klasse, der Jugend und den Senioren sowie einem Special Olympics Bewerb ausgetragen werden.

 

Bericht und Fotos:  Mag.Michael Wöhrer

 

 

 

UCI WC Kanada Timetrail

 

UCI Paracycling Weltcup Baie-Comeau (Kanada) 2019 Sieg im Einzelzeitfahren und Platz 3 im Straßenrennen damit auch Weltcupgesamtsieger 2019 !

 

Das Einzelzeitfahren (09.08.2019) war ein Blindflug im Starkregen, dieses Mal zum Glück ohne Crash. Dafür habe ich in den Kurven auch wirklich extrem rausgenommen, da der Rest aber sehr gut war und ja auch die anderen Athleten in den Kurven nicht super schnell fuhren, konnte ich mit 28sec Vorsprung auf Travis Gaertner (USA) gewinnen. Dritter wurde Mathieu Bosredon (FRA). Es ich eine wirklich lässige technische Strecke mit einem harten Anstieg, gerne wäre ich bei trockenen Verhältnissen am Leistungslimit unterwegs gewesen.

Ich habe viele starke Kontrahenten hinter mir gelassen, aber als ein Athlet den es um das sportliche geht und nicht primär um den Erfolg, muss ich erwähnen, dass die beiden starken Fahrer Rafal Wilk (POL) und Jetze Plat (NED) diesen Weltcup ausgelassen habe, da sich beide in Höhentrainingslagern auf die WM vorbereiten.

Das Straßenrennen (11.08.2019) hat sehr gut begonnen und im Laufe des Rennens hat sich die Spitzengruppe immer weiter verkleinert, bis wir nur mehr zu dritt unterwegs waren. In der vorletzten Runde dachte ich noch, dass ich alles unter Kontrolle habe, aber am letzten Anstieg ist mir dann der „Saft“ ausgegangen und es hat mich zerrissen. Mathieu Bosredon (FRA) hatte am Fuß des Anstiegs nochmals zu uns aufgeschlossen, in der Steigung musste er aber wieder abreißen lassen und er blieb bis zum Ziel auch noch hinter mir, worüber ich bei einem Befinden ganz froh war.

Gewonnen hat Travis Gaertner (USA) vor Allen Grant (AUS). 50% Prozent des Rennes war es sogar trocken, dann hat es wieder leicht geregnet, Kanada war heuer nicht sehr nett zu uns. Normal bin ich fast immer der letzte der einbricht, aber heute war auf die Leistung bezogen „nur“ ein guter Tag und kein sehr guter. Es kann nicht immer Sonntag sein und Platz 3 ist ja nicht wirklich schlecht.

 

TimeTrail TiggerTom

 

Der nächste Termin sind die UCI Paracycling Weltmeisterschaften von 13.-15.September in Emmen (NED).

 

Der StBSV gratuliert dir lieber Tom zu deinen herausragenden Erfolgen herzlich und wünscht dir für die Weltmeisterschaften alles Gute .

 

 

 

 

Gruppe 1 offene Österreichische Meisterschaft

 

Der ASKÖ Judo Klub Rottenmann veranstaltete am Samstag den 3. August 2019 die 1. offene österreichische Meisterschaft für Menschen mit besonderen Bedürfnissen .

Der Turnsaal der NMS Rottenmann wurde zum Dojo für 40 Judokas mit geistiger und körperlicher Beeinträchtigung. Hier verglichen sie ihr Können und ihre Kräfte auf der Matte in einem sehr fairen und spannenden Wettkampf.
Die Teilnehmer kamen aus den verschiedensten Teilen unseres Landes, wie Salzburg, Niederösterreich und der Steiermark. Auch Sportler aus Deutschland konnten wir bei diesem Turnier in Rottenmann begrüßen! (Sportfreunde Harteck-Augustinum,Judo Club Süd -Wuppertal).

Abgeordneter zum Nationalrat Mario Lindner, Birgit Sandler Abgeordnete zum Nationalrat und Bereichssprecherin für Familie und Menschen mit Behinderung, Stadtrat Siegfried Greimler, Bürgermeister Alfred Bernhard besuchte und Eröffneten dieses Turnier und staunte über diese spitzen Leistungen der Topp Athleten.

Technischer Direktor Stv.Martin POIGER ,Martina ZIEHENGRASER,Kampfrichter Müller Hannes, Andreas Bernhofer mit seinem Team begleiteten diese Meisterschaft. Dankeschön!

 

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Jeder Teilnehmer gab sein Bestes und zeigte tolle Kämpfe vor einem fachkundigen Publikum, 8 Judokas aus Rottenmann waren dabei und belegten im starken Teilnehmerfeld ausgezeichnete Platzierungen.  

1.Platz und somit Österreichische Meister können sich nun Jakob Ilsinger, Rodlauer Lorenz, Schlögl Wolfgang, Preßlinger Florian nennen !

2.Platz

Lukas Duhs, Elias Duhs, Sven Füg, Victoria Rodlauer

In der Mannschaftswertung belegte der Judo Klub Rottenmann den 2.Platz!

 

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Gratulation an alle Kämpfer und ein großes Dankeschön an alle Helfer und Sponsoren!

 

Der StBSV bedankt sich bei allen Verantwortlichen für die tolle Durchführung dieser Veranstaltung und sagt dem ASKÖ Judo Klub Rottenmann als 10. Verein im Verband herzlich willkommen.

 

 

 

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Angelino Zeller hat österreichische Klettergeschichte geschrieben. Er gewann bei den Parakletterweltmeisterschaften, die vom 15.07. bis 18.07.2019 in Briancon (FRA) stattgefunden haben als erster Österreicher die Goldmedaille. Er war der einzige Rollstuhlfahrer, dem es gelungen war, eine vorgegebene Route zu bezwingen. Insgesamt nahmen 167 Kletterer aus 24 Nationen in der höchstgelegenen Stadt Frankreichs an diesen Weltmeisterschaften teil.

 

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Der StBSV gratuliert Angelino herzlich zu seinem ersten Weltmeistertitel !

 

 

 

 

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Unsere Hans Erhart-Sportwoche in Burgau die zum 55x statgefunden hat war wie immer ein schönes Erlebnis. Wir waren insgesamt 11 Teilnehmer und verbrachten die Woche mit Radfahren,Schwimmen u. Wandern.

Zum Abschluss der Woche gab es von der Gemeinde Burgau eine Einladung zum Fischgrillen im Hause Postl.

 

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BGM.Löffler bedankte sich beim Präsidenten des StBSV Herrn Rohrer  für die Treue von 55 Jahren.

Auch Präsident Rohrer hob die liebe Gastlichkeit von Burgau hervor und überreichte dem BGM.eine Dankesurkunde.

 

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Fotos und Bericht.: Heinz Sperl

 

 

 

TiggerTom Phyrenäen

 

Einzelzeitfahren: schnellste Zeit aber Platz3 – klingt komisch – ist es auch Straßenrennen: Platz2

 

Nach einem sehr umfangreichen Trainingsblock in den Alpen und den Phyrenäen, habe ich die Rückfahrt für eine Rennbelastung genützt. Das Zeitfahren fand als Bergzeitfahren, auch wenn es nicht wirklich steil war, statt. Das ist mir natürlich entgegen gekommen. Da es nur 9 Kilometer waren bin ich härter als normal gestartet und versuchte es so gut als möglich durchzubringen. Es hat auch wirklich gut funktioniert und mit 15min58sec konnte ich auch eine neue Bestzeit auf dieser Strecke, auf der auch schon ein Weltcup stattgefunden hat, aufstellen.

Komischerweise war meine offizielle Zeit 16min23sec, ich hab meine Renndaten auch den Zeitnehmern gezeigt, aber am Ergebnis wurde nichts mehr geändert!? Auch bei einigen anderen Athleten gab es Probleme bei der Zeitmessung. Wir hatten einen Zeitnehmungschip also war es sehr dubios wie es passieren konnte!? So wurde ich auf Platz3 gewertet, geht auch keine Welt unter. Das Straßenrennen wurde als Kriterium (3,2Km lang, 10 90° Kurven pro Runde) ausgetragen. Ich bin die ersten 4 Runden voll gefahren und konnte so das Feld immer mehr ausdünnen. Als ich in Runde 5 einmal kontrollierte wer noch hinter mir war, fuhr an meinen Hinterrädern nur mehr der Kniebiker Tim de Vries (NED). Da ich ihn nicht losgeworden bin haben wir uns dann den Rest des Rennens abgewechselt und es kam zum Zielsprint. Da ist man als Liegebiker (Klasse MH4) gegen die Kniebiker (Klasse HM5, da es kleine Starterfelder waren, hatte wir ein gemeinsames Rennen) ziemlich chancenlos. Habe mich aber gut verkauft. Es war ein sehr guter Abschluss des Trainingsblockes.

 

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Wirklich hart war aber das Trainingslager in den Alpen und Phyrenäen. In 17Tagen habe ich nur 3 Ruhetage gemacht, 4 Intervalltrainings-Tage und den Rest der Zeit an der oberen Grundlage bergauf verbracht. In dem Zeitraum bin ich 3200TSS (TrainingsStressScore) gefahren. Zur Klarstellung für Nicht-Radfahrer, 100TSS ergeben sich wenn man 1h voll fährt.
Es bleiben unglaubliche Eindrücke von Mount Ventux, Tourmalet, D‘Ausbique, Hautacam, Ordino und 5 weitere Pässe in Andorra, Gand Bernadino und rund um Martigny, und einige weitere. Es herrschte perfektes Radwetter und ich hatte keinerlei Probleme oder ähnliches. Von diesem umfangreichen (Grundlagen)-Block werde ich mich jetzt eine Woche erholen und dann mit Intervallen versuchen meine Form weiter aus- bzw. aufzubauen. Einfach wird es sicher nicht, denn ich bin schon richtig gut in Form.

Der nächste Renntermin ist von 08.-10.August beim Weltcup in Baie-Comeau in Kanada.

 

Text uns Fotos.: Tiggertom

 

 

 

 

Am 3.Juli 2019 fand in der AUVA Rehabilitationsklinik Tobelbad das alljähriche Sportfest zum 68 mal statt. Bei ihren Begrüßungsworten wies die ärztliche Leiterin Frau Prim.Dr. Renate Wildburger hin, wie wichtig der Sport für eine erfolgreiche Rehabilitation ist und erwähnte bekannte Behindertensportler die in Tobelbad nach ihrer Therapie zum Sport gekommen sind.

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Wie in den letzen Jahren war der Steirische Behindertensportverband wieder mit einem Stand vertreten. Dort konnten sich interessierte Sportler über das umfangreiche Angebot der einzelnen Vereine beraten lassen.

 

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Nach dem gemeinsamen Aufwärmen gab es verschiedene Bewerbe für die stationären und ehemaligen Patienten.

 

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Danach folgten Präsentationen einzelner Behindertensportarten wie Rollstuhltennis, Rollstuhlrugby, Rollstuhlbasketball, Sitzball und Rollstuhltischtennis, die vom zahlreich erschienen Publikum begeistert beklatscht wurden.

 

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Beendet wurde das Sporfest mit einer Tanzvorführung, der Siegerehrung und einem gemeinsamen Essen für alle Teilnehmer.

 

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Der StBSV bedankt sich bei jedem einzelnen für die Durchführung dieser tollen Veranstaltung.

 

Bericht und Fotos.:  Mag. Herbert Sidak