Gruppenfoto Portoroz 2018

 

Veranstalter:                         1. Steirischer Rollstuhltennisclub     

Termin:                                 Mittwoch, 30. Mai – Sonntag, 3. Juni 2018

Reisebüro:                            Hannes Zischka Sportreisen

Hotel:                                    Hotel Lucija, Obala 77, 6320 Portoroz (Slowenien)

Tennisanlage:                      100 m vom Hotel, 2 GreenSet-Plätze

 

Teilnehmer (16):     Konrad Dagmar (Rolli), Wöhrer Michael

                                             Gröblacher Willi (Rolli), Wernig Andrea

                                              Tackner Peter (Rolli), Bauer Andrea

                                               Fritz Wolfdietrich (Rolli), Koch Cornelia

                                               Schuster Gerhard, Peitler Christa

                                               Koch Günter, Koch Karin

                                  Neubauer Eduard (Rolli)

                                               Schlögl Andrea (Roli)

                                               Tinkhauser Werner

                                                Kühtreiber Bernhard (Rolli, ohne Tennis)

 

Organisation und Campleiter:        Mag. Wöhrer Michael

 

Spielzeiten (2 Tennisplätze): 36,5 Stunde.

   

 Resümee:

 

Auch heuer hatten wir wieder herrliches Wetter. Von den 16 Teilnehmern machten 3 Begleiterinnen bei einem Tenniskurs mit. Die 10 Rollstuhltennisspieler (auch ich spielte Großteiles im Rollstuhl mit) führten einen Mannschaftsbewerbe, ein Einzel und ein Doppelturnier durch.

Als Abschluss gab es eine kleine Siegerehrung. Bälle, Plätze und Preise wurden vom Club finanziert.

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Mag. Michael WÖHRER ( Obmann des 1. Str.RTC)

          

 

 

Schulterluxation beim Start

 

JA – hab ich mir etwas anders vorgestellt!

 

Überfrom im Handbiken, und eine sehr gute Form im Rennrollstuhlfahren und im Schwimmen, doch diese sehr gute Karten konnte ich nicht ausspielen. Schon beim Ansehen der Karten war das Spiel beendet und meine Favoriten Rolle vorbei.

Die Übermotivation beim Startschuss, hat dazu geführt, dass ich mir beim Abstoßen vom Startblock die linke Schulter nach vorne luxierte.

Hätte ich mir NIE gedacht, dass so etwas möglich ist!!

OK, ich hatte zwar vor 7 Jahren einen Monoski-Unfall wo ich mir diese Schulter luxierte, aber seit dem gar keine Probleme oder Anzeichen.

Der Körper ging nach vorne und gleichzeitig kam der Abstoß mit der Hand, anscheinend waren die Kräfte einfach zu groß.

Nach dem Start ging die rechte Hand nach vorne, Wasserfassen, nach hinten durchziehen,

linke Hand kommt nicht, rechte Hand nach vorne, Wasserfassen, nach hinten durchziehen,

linke Hand kommt nicht.

Dann war mir klar dass etwas nicht stimmt und als ich unter Wasser beim Zusehen auch nicht den Arm nach vorne brachte, habe ich an dir Schulter gegriffen und kapiert, dass sie nicht dort ist wo sie sein sollte.

Ich würde sagen, gekonnt selbst geschlagen!

Zum Glück schaffte es ein Sani (Notarzt) nach 6-7min die Schulter wieder ein zu hebeln. DANKE!

Es ist zwar ein zweischneidiges Schwert, ob man es sofort versucht oder zuerst MRT oder ... macht, aber da es nicht das erste Mal war, war es, glaube ich, richtig.

Das Zusammenpacken und das Linksfahren mit 1 ¼ Händen in England waren auch noch etwas abenteuerlich.

Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen wie schlimm es ist und was die Folgen sind.

Das Punktesammeln für ITU EM und WM, ist jetzt mal auf unbestimmte Zeit verschoben.

Ich werde es wirklich so gut als möglich ausheilen lassen und nichts überstürzen. Egal was ich heuer „versäumen“ werde. Ich liebe den Sport, aber ich habe nicht vor mich wegen irgendwelchen Ergebnissen unnötig zu schädigen.

Shit happens!, also positiv bleiben und nach vorne schauen, darin bin ich ja ganz gut!

 

Bericht von Tiggertom

 

Der StBSV wünsch dir alles gute und baldige Genesung .

 

 

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Am Donnerstag, den 24.05.2018 sind die steirischen Sportler des Jahres mit den begehrten 18 kg schweren bronzenen Diskuswerfer in der Helmut List Halle ausgezeichnet worden.

 

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 Als steirischer Behindertensportler des Jahres wurde der gehörlose Snowboarder Raphael Petr vom GSZ-Graz für seinen 2. Platz bei der Deaf-WM im Snowboard Parallel Slalom und für den 3.Platz im Parallel Riesenslalom von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer geehrt.

 

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Der StBSV gratuliert Raphael herzlich zu dieser Auszeichnung.

 

 

 

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Ort: Rehabilitationsklinik Tobelbad

Organisation: AUVA in Kooperation mit Firma „Coloplast“

Durchführung: Sportlehrer RK und Mitarbeiter der Firma „Coloplast“

Gesamtleitung: Mag. Jörg Goldgruber

Anzahl der Teilnehmer: 28 (12 stationäre und 16 ehemalige Patienten)

Ziel dieser Veranstaltung ist es, Rollstuhlfahrer und Amputierte sowohl zum Breitensport als auch zum nationalen und internationalen Behindertensport zu motivieren.

„MITEINANDER SPIELEN“

Racketlon ist ein Teambewerb. Ein Team besteht aus 2 Personen (werden zusammengelost), die nacheinander die Disziplinen Tischtennis, Badminton und Tennis spielen. In jeder Disziplin ist es das Ziel, den Ball innerhalb der Spieleinheiten (3 Durchgänge: 2x2min.30sec. und 1x5 min. ) so oft wie möglich über Netz zu spielen.

Am Ende werden die Punkte aller Durchgänge für jede der drei Disziplinen zusammengezählt und eine Gesamtwertung erstellt.

 

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„AUCH FÜR UNGEÜBTE SPIELER UND ANFÄNGER“

Für den Racketlon ist keine spezielle Ausrüstung notwendig.

Der Bewerb wird mit dem Alltagsrollstuhl bzw. mit der Alltagsprothese gespielt.

Schläger und Bälle werden vor Ort zur Verfügung gestellt.

 

  1. Platz: Kreßmaier Florian und Kickmaier Hannes

 

  1. Platz: Edler Christoph und Pirker Anna

 

  1. Platz: Kontsch Daniel und Paul Erich

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Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei den Mitarbeitern der AUVA und Firma „Coloplast“ für diese gelungene Veranstaltung bedanken und freue mich schon jetzt auf „Racketlon 2019“!!!

 

Bericht: Mag. Jörg Goldgruber, Fotos: Mag. Herbert Sidak

 

 

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Ort:                          Schwarzl Freizeitzentrum (Unterpremstätten bei Graz)

Veranstalter:            Rehaklinik Tobelbad (AUVA)
                                in Zusammenarbeit mit der Fa. Cura- San (Nestler Karl)

Durchführung:         Physio- und Ergotherapie

Gesamtleitung:        Mag. Michael Wöhrer und Haider Iris 

Mitarbeiter:             Haberl Stefanie, Kröll Benni, Zorec Jasmin, 2 Physio-Praktikantinnen,

                               3 Helfer/innen Caritas-Schule;

                                Martin, Rene, Richard und Adrian (Handbikes, FA. Cura-San);

                                Karl-Heinz (Essen); Martin und Hannes (Transport  und Aufbau),

Teilnehmer:            70; davon Handbiker (26), Triride (4), mit dem Rollstuhl (6), Radfahrer (18), Nordic Walker (5),

                               Fußgänger (6), Skater (3), Scooter (2), davon 6 Patienten von der RKT.

Firmenvertreter:      Hübl Martin (Fa. Otto Bock), Pokorny Stefan (Dentsply/LoFric),

                               Holzer Gottfried (Fa. Sunrise/Sopur), Raaber Peter (Help 24)

Programm:            10.00  Uhr  Eintreffen der Teilnehnmer + Hanbikeausgabe              

                              11.00 Uhr Gruppenbewerb – Zwei Streckenvarianten:
                              eine Runde um den See (ca 5 Km), kurze Strecke (ca. 2 Km)

                              Anschl. Freies Fahren um den See      

                              13.00 Uhr gemütliches Beisammensein – Essen (Nudeln)

                              Ende der Veranstaltung ca. 15.00 Uhr

 

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                      Vielen Dank allen Mitarbeitern und Sponsoren, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben!

 

 

 OneManShow DasSEINhinterdenMedaillen

 

9 österreichische Spieler ab dem 40. Lebensjahr nahmen am 4.u.5.Mai 2018 in Stainz bei der 19. Auflage des Senioren-Rollstuhltennisturniers des Verbandes für Querschnittgelähmte Österreichs (VQÖ) teil. Seit dem Ableben (2014) des Gründers dieses Turniers und ehemaligen Ehrenpräsidenten des VQÖ´s, meinem Vater Albert Wöhrer, ist es zu seinem Gedenkturnier geworden.

Leider war die Teilnehmerzahl auf Grund von einigen Absagen heuer etwas geringer.

Bereits zum 6. mal hintereinander konnte Pfundner Harald seit seinem ersten Antreten das Einzel gewinnen. Nur 2015 war er einmal nicht dabei. Im Doppel setzten sich bei einem Round Robin System Stieg Wolfgang und Mossier Thomas klar durch. (Siegerliste: siehe unten). Ein Wanderpokal und ein Preisgeld von rund 900 € wurden bei der Siegerehrung überreicht. Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr wieder mehr Teilnehmer begrüßen dürfen.

 

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Die Sieger :

Einzel:  1. Platz Harald Pfundner( Stmk), 2. Platz Tackner Peter( Stmk), 3. Platz Fritz Wolfdietrich(Stmk) und Gröblacher Wilhelm(K)

Doppel: 1. Platz Stieg Wolfgang/ Mossier Thomas, 2. Platz Pfundner Harald/ Gröblacher Wilhelm, 3 .Platz Neubauer Eduard/ Tackner Peter, 4. Platz Schuster Gerhard/ Koch Günter

 

Organisator: Mag. Michael Wöhrer

 

 

  Der Österreichische Behindertensportverband startete am 22. März gemeinsam mit dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger die „Behindertensport bewegt!-Tour“, um möglichst viele Menschen mit Behinderung für regelmäßige Bewegung und Sport zu gewinnen sowie möglichst viele Menschen für die positive Bedeutung des Behindertensports zu sensibilisieren. Am 5. Mai machte die „Behindertensport bewegt!“-Tour Station in der Klinik Judendorf-Straßengel. Zur Eröffnung durfte Gastgeber Prim. Prof. Dr. Peter GRIESHOFER, ÖBSV-Präsidentin KommR Brigitte JANK, Mag.a Doris Kampus, Landesrätin für Soziales, Arbeit und Integration, Ing. Josef HARB, Obmann der Steirischen Gebietskrankenkassa (STGKK) sowie Herbert ROHRER, Präsident des Steirischen Behindertensportverbandes (StBSV), begrüßen.

 

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Von links: Moderator Martin Habacher, Herbert Rohrer, Präsident des Steirischen Behindertensportverbandes, Gastgeber Prim. Prof. Dr. Peter Grieshofer, Mag.a Doris Kampus, Landesrätin für Soziales, Arbeit und Integration, ÖBSV-Präsidentin KommR Brigitte Jank sowie Ing. Josef Harb, Obmann der Steirischen Gebietskrankenkassa

 

„Es freut uns, dass wir heute mit unserer tollen Infrastruktur, mit all´ unseren erfahrenen und engagierten Mitarbeitern Gastgeber der Behindertensport-bewegt-Tour in der Steiermark sein dürfen. Bewegung und Sport sowie verschiedene Aktivitäten sind eine bedeutende Säule in der Rehabilitation. Für alle Menschen, ob jung, älter oder vielleicht Senioren gilt: Aktivität ist zugleich auch positive Zukunftsperspektive. Die körperliche Aktivität ist im ganzen Prozess der Rehabilitation und sonstigen Maßnahmen sehr bedeutsam, daher möchten wir in Zukunft die Zusammenarbeit mit dem Behindertensportverband vertiefen und auch die Infrastruktur vermehrt zur Verfügung stellen,“ so Prim. Prof. Dr. Peter Grieshofer, Leiter der Rehabilitationsklinik Judendorf-Straßengel, der sich seit Jahrzehnten erfolgreich für die sportwissenschaftliche Betreuung vor Ort einsetzt. „Es freut uns heute bei der 4. Station unserer Behindertensport-bewegt-Tour zu Gast in der Klinik Judendorf-Straßenegel sein zu dürfen. Unser Anliegen ist es gemeinsam mit dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger und den Gebietskrankenkassen Menschen mit Behinderung vermehrt für mehr Bewegung und Sport zu begeistern. Außerdem möchten wir auf unserer Behindertensport-bewegt-Tour in der Steiermark auch auf die Vielfalt der regionalen Bewegungs- und Sportangebote verstärkt hinweisen und aufmerksam machen,“ so KommR Brigitte Jank, ÖBSV-Präsidentin, in ihren Begrüßungsworten. „Wir wollen aber auch informieren. Ich danke schon jetzt unserem Herbert Rohrer, Präsident des StBSV, dass er heute die Möglichkeit nutzt, allen Interessierten Wissenswertes über den Behindertensport in Österreich und in der Steiermark zu vermitteln.“ „Menschen mit Behinderung haben die gleichen Bedürfnisse wie wir alle – sie wollen leben, feiern, arbeiten, und auch Sport treiben. Wir müssen es schaffen vermehrt den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, die Menschen mit Behinderung zu unterstützen, ihre vielen Fähigkeiten zu zeigen,“ so Mag.a Doris Kampus, Landesrätin für Soziales, Arbeit und Integration. Auch Ing. Josef Harb, Obmann der Steirischen Gebietskrankenkasse (StGKK) unterstrich die positive Bedeutung von Bewegung und Sport. „Bewegung ist die Gesundheit des 21. Jahrhunderts, ein Spruch, der nicht von mir ist, der aber mein Motto, meinen Ansatz der verstärkten Prävention sehr gut wiedergibt. Helfen wir den Menschen vermehrt gesund zu bleiben oder die Gesundheit zu erhalten. Helfen wir auch den Menschen mit Behinderung im Sinne einer gelebten Inklusion und Prävention sich zu bewegen und Freude am Sport zu erleben.“ „Das Angebot des Herrn Primarius, hier in der Klinik Judendorf-Straßengel eine Bühne zu bekommen und vermehrt Fußfassen zu dürfen, ist für uns ein Segen und eine Ehre,“ so Herbert Rohrer, Präsident des Steirischen Behindertensportverbandes (StBSV). „Als Mitbegründer des Österreichischen Behindertensportverbandes in den 1950er Jahren ist der Steirische Behindertensportverband stolz, dass er ein sehr breites Bewegungs- und Sportangebot in allen sechs Behinderungsgruppen anbieten kann. Besonders für den Jugend- und Breitensport sind wir dankbar, dass wir mit der heutigen Veranstaltung die Chance bekommen, Neues entwickeln zu können sowie auch weitere Menschen mit Behinderung für den Behindertensport zu begeistern.“

 

 

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Am 05. Mai 2018 findet unter dem Motto " Behindertensport bewegt  " in der Klinik Judendorf- Straßengel der Behindertensporttag Steiermark statt.

Beginn dieser Aktion des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und des Österreichischen Behindertensportverbandes ist 13 Uhr.

Wer an diesem Tag Zeit und Lust hat bitte einfach vorbeischauen. Diese Tour trägt auch für die Zukunft des Behindertensports in Österreich bei.

 

Zur Eröffnung kommen die Präsidentin des ÖBSV KommR Brigitte JANK und Obmann der STGKK - Ing. Josef HARB sowie der Gastgeber Prim. Prof. Dr. Peter GRIESHOFER und Präsident des Steirischen BSV Herbert ROHRER. Moderiert wird die Zeremonie von Martin HABACHER. Mag. Michael WENZEL macht für den ÖBSV die Pressearbeit, Fotos macht Sergiu BORCUTA und unser Generalsekretär Mag. Matthias BOGNER wird ebenfalls vor Ort sein.

 

Das Programm :

BEHINDERTENSPORTTAG / Klinik Judendorf-Straßengel / 5. Mai 2018 / Judendorf-Straßengel

     

Theorieteil

Zeit

Inhalt

Location

13:00

Eröffnung

OG 15 - Turnsaal

13:30 - 14:10

Bewegung und Sport für Menschen und Jugend mit Behinderung (Herbert ROHRER)

OG 15 - Turnsaal

14:30 - 15:00

Sportangebote des ÖBSV (Herbert ROHRER)

OG 15 - Turnsaal

     

Bewegungs- und Sportangebot

13:30 - 15:30

Sportprogramm 1 – Mobilitätsparcours (Doris FRITZ und Günther GRITSCH)

OG 16 - Turnsaal

Sportprogramm 2 – Tischtennis (Herbert SIDAK)

KG 04 - SpoWi-Raum

Sportprogramm 3 – Fußball (Valentin MÜLLER)

Fun-Court

Sportprogramm 4 - Race Runner (Max KNÖBL)

Outdoors - MiniGolf Anlage

Sportprogramm 5 - Mini-Golf (Katharina BIBEL)

Outdoors - MiniGolf Anlage

15:30 - 16:00

Demosportvorführung - E-Rolli Fußball

Mitarbeiterparkplatz

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Montagabend, den 23. April 2018 lud der Steirische Sportlandesrat Anton Lang in die Aula der Alten Universität in Graz die erfolgreichen Steirischen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2017 für die Verleihung der bronzenen, silbernen und goldenen Ehrenzeichen ein.

 

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Wie jedes Jahr war auch der Steirische Behindertensportverband, vertreten durch den Präsidenten Herbert Rohren, mit zahlreichen zu ehrenden Athletinnen und Athleten bei dieser Veranstaltung dabei.

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 Der StBSV gratuliert allen SportlerInnen herzlich zu ihren Auszeichnungen.

 

 

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 Am 21.04.2018 bis 22.04.2018 fand der 6. Verola Paracycling Cup in Verolanuova in der Nähe des Gardasees statt. Der Cup wird von der UCI ausgerichtet und war dementsprechend professionell organisiert. Die Gesamtwertung wurde aus dem Zeitfahren über 8 km am Samstag und dem Straßenrennen über 55 km am Sonntag ermittelt. Beim Zeitfahren konnte ich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 37 km/h den 3. Platz erreichen. Beim Straßenrennen fuhren wir 8 Runden über den sehr anspruchsvollen und kurvenreichen Kurs, der auch durch die Innenstadt von Verolanuova führte. Hier konnte ich nach einem spannenden Zielsprint den 4. Platz erringen. Aus diesen Platzierungen ergab sich für mich der 3. Gesamtrang in meiner Klasse. Somit konnte ich nach 18 Jahren Rennpause wieder einmal bei einem Europacup Rennen bei der sehr schön gestalteten Siegerehrung teilnehmen.

Auch mein Rad Kollege Andreas Zirkel aus Graz war sehr erfolgreich, er verpasste nur knapp den 3. Platz und konnte bei sehr starke Konkurrenz den 4. Gesamtrang in seiner Klasse einfahren. Auch ein Sturz kurz vor dem Rennen konnte ihn nicht bremsen.

 

Bericht und Foto: Thomas Schmid

 

 

 

 1. Schnupperlehrgang für Blinden- und Sehbehinderten-Tennis im „Paradies“

 

Sehbehinderte Spielerin holt zum Aufschlag aus tennis

 


  Am 21.04.2018 wurde dieser außergewöhnliche Schnupperlehrgang im Hotel Paradies ausgetragen! Es war ein voller Erfolg, der den Organisatoren und Helfer rund um Linda Kanzler ein Strahlen ins Gesicht gezaubert hat!
Auch mit Seheinschränkung kann man Tennis spielen- das wurde eindrucksvoll bewiesen! Sehende, sehbehinderte und blinde Spielerinnen und Spieler konnten mitmachen. Gespielt wurde auf einem verkleinerten Feld, mit einem rasselnden Ball und Linien, die mit den Füßen fühlbar sind. Außergewöhnlich, dynamisch und inklusiv – das ist Blindentennis!
„Wir waren überwältigt, dass sich so viele Teilnehmer und auch Helfer gemeldet haben! Das war sicher nicht der letzte Schnupperlehrgang und vielleicht gibt es bald sogar ein Turnier!“, so eine motivierte Linda Kanzler, die Hauptorganisatorin des Lehrgangs.
Auch Sylvia Baumhackl, die neue Managerin des „Hotel Paradies“ war begeistert: „Ich ziehe meinen Hut vor allen Teilnehmern, Helfern und dem Organisationsteam! Unpackbar was hier im „Paradies“ auf die Beine gestellt wurde und mit wie viel Enthusiasmus und Freude alle dabei waren. Besonders gerührt war ich auch über mein Geschenk, das ich bekommen habe: Ein Namensschild mit meinem Namen in Blindenschrift! Das bekommt einen Ehrenplatz auf meinem Schreibtisch“