Am 10. September 2017 fand in der Grazer Innenstadt bei idealem Wetter bereits zum 5. Mal der "Feiertag des Sports" statt. Über 60 Sportarten präsentierten sich dem sportinteressierten Publikum.

Der Steirische Behindertensporverband war wie auch bei den vorherigen Veranstaltungen mit einem Stand vertreten. Pepo Puch, Paralympicsieger 2016 in Rio im Dressurreiten, war extra von Zürich mit dem Flugzeug angereist, um bei diesem Event dabeisein zu können.

 

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Rund um das Zelt des StBSV gab es den ganzen Tag viel Action.

So konnten z.B. Nichtbehinderte mit den Ruhlstuhlbasketballern der Grazer FlinkStones gemeinsam  Basketball spielen.

 

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Das Rollstuhlrugbyteam der Steirischen Eichen zeigte ihr Können bei Demonstrationsspielen.

 

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Weiters hatten nicht behinderte Kinder die Möglichkeit, mit einem Rollstuhl über eine Rampe zu fahren, und konnten dabei ihre Geschicklichkeit testen und versuchen nachzuempfinden, wie schwer der Alltag im Rollstuhl zu bewältigen ist.

 

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Das Kinderteam unter der Leitung von Leo Fischer hatte auch ein eigenes Programm vorbereitet und präsentierte einige Geschicklichkeitsübungen.

 

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Im Rahmen der Inklusion gab es beim Stand des Steirischen Tennisverbandes ein Tennisdoppel. Margrit Fink spielte gemeinsam mit dem Steirischen Tennisstar Sebastian Ofner eine Exibition gegen Harry Pfundner und der Präsidentin des Steirischen Tennisverbandes Barbara Muhr.

 

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Beim Stand des Steirische Tischtennisverbandes spielte Heike Koller einige Matches mit nichtbehinderten Sportlern.

 

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Es war eine tolle Veranstaltung, bei der sich eine große Anzahl von Sportinteressierten einen Einblick in den Behindertensport  verschaffen konnten.

Danke an alle mitwirkenden Personen für ihren Einsatz. Der StBSV freut sich schon auf den nächsten "Feiertag des Sports" 2018 in Graz.

 

Fotos und Bericht : Herbert Sidak

 

 

 

Bei den 12. Tschechischen Para Tischtennis Open vom 07.09.-09.09.2017 in Ostrava holte Heike Koller im Damen Einzel den 2. Platz und im Teambewerb den 3.Platz.

 

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Im Einzelbewerb konnte Sie alle ihre 3 Vorrundenspiele gewinnen. Im Finale mußte Sie sich der Weltklassespielerin Andreja Dolinar mit 1:3 geschlagen geben.

Beim anschließenden Teambewerb spielte Heike erstmalig mit der Kroatin Jelena Sisic zusammen und erreichte auf Anhieb mit Ihr den 3. Platz.

Am 26.09.2017 beginnen im Slowenischen Lasko die Para Tischtenniseuropameisterschaften. So war dieses Weltranglistenturnier eine gute Vorbereitung für Sie und wir halten der Heike fest die Daumen.

 

Der StBSV gratuliert herzlich zu diesen Erfolgen.

 

30. Austria Triathlon in Podersdorf über die Ironman Distanz

 

Was soll ich viel sagen es ist eine herausragendes Ergebnis geworden, eine, wenn nicht DIE, beste Leistung in meiner Karriere. Vor einigen Jahren hat mich mal jemand gefragt ob es möglich ist, dass man als Para-Rollstuhl-Triathlet schneller ist als die Profis. Ich habe es bezweifelt, dass es möglich ist. Aber heute habe ich mir selbst das Gegenteil bewiesen. Verantwortlich ist dafür natürlich auch die superschnelle Strecke beim Austria Triathlon. Eine ehrliche Strecke, wo man nie laufen lassen kann, sondern immer drücken muss und das flache Profil, kommt dem Handbikefahren natürlich sehr entgegen.

Die Bedingungen beim Schwimmen waren eigentlich sehr hart und ich schluckte sehr viel Wasser. Auf dem Weg hinaus war es ein Kampf, dafür wurde man am Rückweg getragen. Da der Neusiedlersee sehr flach ist haben unglaublich viel Athleten einen Wandertag gemacht, so schlimm war es noch nie. Ich bin keinen Meter gegangen, aber zumindest haben mich die „Walker“ mitgerissen, auch wenn es ein harter Kampf für mich war. Während dem Schwimmen hoffte ich auch eine Zeit zwischen 1h05min und 1h10min. Von den

58 Minuten 57 Sekunden war ich dann sehr überrascht und es hat mich motiviert richtig auf die Tube zu drücken.

Beim Handbiken fand ich schnell meinen Rhythmus und habe die geplanten Wattwerte gedrückt. Ab Runde 3 wurde es aber langsam hart und 4,5,6 waren SEHR schmerzhaft.

Aber ich konnte mein Tempo halten und mit 4h47min07sec war ich an der 18. Stelle von allen Teilnehmern, unglaublich! So war ich mir in der zweiten Wechselzone ziemlich sicher, dass es zu sub 8h reichen wird.

Trotzdem gab ich beim Rennrollstuhlfahren alles und auch da wurde es in Runde 3 und 4 sehr hart (am Ende 1h56min). Am Beginn der 4. Runde dachte ich kurz an eine Abkühlung, ich wollte die 30sec dann aber doch nicht verschenken und so hat sich im Laufe der Runde mein Sichtfeld immer mehr eingeschränkt.

Im Ziel war ich kurz davor zu kollabieren aber auch von den Emotionen überwältigt. Nach 6-7 Minuten war ich zumindest für ein Interview fähig. Zurzeit bin ich einfach nur ZERSTÖRT!!!

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Foto (c)  Uschi Rohaczek

 

Es war eine persönliche Bestzeit in allen 3 Disziplinen (Swim bis jetzt 59min, Handbiken bis jetzt 5h20min, Rennrollstuhl bis jetzt 1h58min).

Natürlich bin ich nach 5 Profijahren mehr (2012 war mein erstes Profijahr) ein ganz anderer Athlet und bei meinen Tests in Podersdorf habe ich schon gesehen, dass eine Zeit ganz knapp unter 8h möglich wäre. Ich habe wirklich an jeder Stellschraube gedreht, Wechseltraining und einfach alles im Vorfeld penibel geplant. Aber nicht jeden Tag kann man sich so quälen und deswegen lief es einfach perfekt.

Es ist einfach nur MEGA GEIL und ich bin sehr stolz.

Bereits nächsten Sonntag steht in Süd-Korea ein weiterer Ironman auf dem Programm.

Ich habe in Asien noch keinen gefinisht und diese Lücke möchte ich schließen.

Ich werde den Wettkampf einfach genießen und ihn einfach finishen, so weh tun möchte und kann ich mich nächsten Sonntag sicher nicht.

Was bleibt: Podersdorf - hard, fast und legendary!

Bericht: Tiggertom

"Gratulation Tom , Du bist ein Wahnsinn" der StBSV

 

 

Der Österreichische Badminton Verband (ÖBV) veranstaltet einen Para-Badminton-Lehrgang und -Workshop am Freitag, 15. September und Samstag, 16. September in Weiz.

 

Para Badminton Fotocredit Thomas Herndlhofer

 

Es fanden bereits zahlreiche Para-Badminton-Aktivitäten statt (Österreichische Meisterschaften, nationale Turniere, Workshops, Präsentation am Finaltag der Austrian Open 2016, der Integra-Messe in Wels, Teilnahme an internationalen Turnieren/EM…). In Wien werden bereits regelmäßige Para-Badminton-Trainings angeboten. Beim Workshop im August in Wels nahmen 11 SpielerInnen teil. Der Badmintonverein in Wels bietet ab sofort im Rahmen seines Vereinstrainings Badmintontraining für Menschen mit Behinderung an.
Der ÖBV möchte nun auch in der Steiermark auf Para-Badminton aufmerksam machen und Spielmöglichkeiten anbieten. Dies natürlich in Kooperation mit den Landesverbänden und Vereinen. Das Ziel ist die Inklusion.

Der Para-Badminton-Lehrgang richtet sich an LeistungsspielerInnen, der Workshop lädt Neulinge ein, die Sportart unter Anleitung ausprobieren.

Die Teilnahme an diesem Lehrgang und Workshop und die Bereitstellung der Schläger und Federbälle sind kostenlos!

Alle weiteren Infos sind bitte der Ausschreibung zu entnehmen! (Kategorie Termine!)

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

 

 Bericht : Michael Dickert, Österreichischer Badmintonverband (ÖBV)

 

 

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Am 5. August 2017 fand in der Tennisanlage des TC Judendorf-Straßengel ein Tennismatch der besonderen Art statt. Zwei Mannschaften, nämlich das Team "Thiem", und das Team "Nadal", kämpften um den Sieg.

Besetzt war jedes der Teams mit je zwei prominenten TennisspielerInnen und zwei RollstuhltennisspielerInnen.

Das zahlreich erschienene Publikum bekam an diesem Nachmittag Tennis vom Feinsten geboten.

 

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Am Ende setzte sich das Team "Nadal" mit einem Sieg mehr durch und holte sich die Zirbenholztrophäe.

 

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Gratulation an alle Beteiligten zu dieser tollen Veranstaltung! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

Bericht und Fotos: Herbert Sidak

 

 

 

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Bei der Sportwoche für Senioren in Burgau vom 02.07.-08.07.2017 haben 14 Sportler teilgenommen.

3 Sehbehinderte mit Begleitung, davon haben 2 Tandems mit der Radgruppe in zwei Tagen bei herrlichem Wetter 84 km gemeistert. Die übrigen sechs Radfahrer haben in der Woche insgesamt 254 km bei trockenen Verhältnissen mit Touren zur Riegersburg und Hartberg etc.geschafft.

Ein Teil der Gruppe hat sich nach der täglichen Morgengymnastik ( 30 min.) mit Baden und Wandern die Tage in Burgau genossen.

 

Burgau 2017 3 Riegersburg

Die Unterbringung im Gasthof Postl war wieder ein kulinarischer Genuss und bleibt daher in guter Erinnerung.

Die Teilnehmer haben sich nach Befragung über eine Weiterführung der Sportwoche mit 100% dafür ausgesprochen.

 

Bericht und Fotos von Heinz Sperl

 

 

 

Am 7. Juli 2017 war es wieder so weit: der 1. Steirische Rollstuhltennisclub veranstaltete in der Tennishalle Stainz ein Schnuppertraining für alle Tennisinteressierten.

Neben Gerhard Schuster und Stefan Mehr, die bereits 2016 an dem Schnuppertag teilnahmen und dort ihre Begeisterung zum Rollstuhltennissport entdeckten, nahmen weiters 3 Patienten des Rehazentrums Tobelbad teil. Manuel Kircher, Richard Trausnitz und Gerald Zernatto nutzten das Training mit Nationaltrainer Mag. Martin Sendlhofer und Kaderspieler Ing. Harald Pfundner, um eine neue Sportart kennen zu lernen und weiters war das Tennistraining natürlich eine willkommene Abwechslung zum Reha-Alltag.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Schnuppertag und viele neue Rollstuhltennisbegeisterte Sportler.

 

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Von links: Trausnitz Richard, Sendlhofer Martin, Kircher Manuel, Pfundner Harald, Zernatto Gerald, Mehr Stefan und Schuster Gerhard

 

Bericht und Foto von Mag. Michael Wöhrer (Obmann des 1. Steirischen Rollstuhltennisclubs)

 

 

 

In 10 Tagen 12 der höchsten und schönsten Alpenpässe

 

Presse TT Alps2017

 

Es war eine sehr harte aber auch traumhafte Tour, bei der echtes „Grand Tour“-Feeling (so nennt man die drei größten Landesrundfahrten der Welt – Giro d‘Italia, Tour de France, Vuelta de Espana) aufgekommen ist.Ich bin täglich im Schnitt 5h (dabei im Schnitt etwas über 2500 Höhenmeter, da ich die Pässe ja immer von beiden Seiten hochgefahren bin) Handbike gefahren und im Anschluss, mit dem Auto, 1h bis 5,5h zum nächsten Hotel gekurvt. Dazu kam noch das es keine Flachetappen gab, bei denen man sich etwas erholen konnte. Das heißt: Früh Aufstehen – Handbikefahren – Essen – Autofahren – Essen –kurzen Bericht schreiben – Schlafen – repeat.

Dabei bewegte ich mich immer im oberen Grundlagenbereich und Entwicklungsbereich,wodurch sich natürlich einiges an Müdigkeit aufgestaut hat. Ein Einbruch ist aber nie gekommen, ich konnte mich adaptieren und bin die letzten 3 Tage härter gefahren als die ersten 3 Tage. Aber eine Erholungswoche ist dennoch zwingend erforderlich.

Neben dem höchsten Gebirgspass der Alpen, dem Col de l’Iseran 2764 Meter über Seehöhe, war ich auch auf der höchst befahrbaren Straße der Alpen, dem Rettenbachferner auf 2830 Meter. Das Wetter war bis auf 1,5 Tage wirklich wie aus dem Bilderbuch und bis auf einige Bremsbeläge, gab es auch keine Defekte und Zwischenfälle. Meinen Vorderreifen muss ich aber wechseln, denn der ist, durch das ständige Anbremsen zu den Kehren, schon bis auf das Gewebe runtergebremst.

Da ich sehr leicht bin (58kg), traue ich mich zu behaupten, dass es nur einen Athleten geben würde, der die 10Tage schneller gefahren wäre als ich, Rafal Wilk (da er noch mal 6kg weniger hat als ich und nurunwesentlich weniger Wattzahlen drücken kann, wenn er es sich antun würde …).

Die Ausblicke, Eindrücke und Emotionen die man von so einer Tour mitnimmt sind einfach GEWALTIG und es wird noch etwas dauern um alles zu verarbeiten.

Meine persönlichen Top 3 sind:

1.) Gavia Pass - sehr anspruchsvoll, wenig Verkehr (keine LKW oder Wohnmobile), Wald-Passagen, Alm- Passagen, Hochgebirge, ...

2.) Col de Morti – sehr ähnlich wie der Gavia, nur die Abfahrt nach Osten ist auf Grund der schlechten Straße fast Lebensgefährlich, denn langsam fahren will wirklich niemand …

3.) Rettenbachferner – die 13Kilometer sind mit dem Handbike (wenn man vorher schon das Timmelsjoch fährt) einfach brutal hart.

Mein Begleiter Walter Ablinger hat ebenfalls eine super Leistung gezeigt. Er ist an seine Grenzen gegangen und war auf jeden Pass, das zweimalige Befahren, hat er sich aber erspart. Er ist ja auch in einer anderen Schadensklasse als ich, ist solche Alpentouren noch nicht wirklich gefahren und solche Belastungen nicht ganz so gewöhnt wie ich. Es ging ja nicht gegeneinander sondern um ein hartes Training und die Herausforderung für jeden von uns.

Mein nächstes Highlight ist der 30. Austria Triathlon in Podersdorf (Ironman) am 02.Septemper. Jetzt habe ich endlich wieder etwas Zeit für einen strukturierten Trainingsaufbau. Dort möchte ich, wenn es die Bedingungen zulassen, eine neue Weltbestzeit aufstellen.

Bericht und Foto : Tigger Tom

 

 

 

Am 5.Juli 2017 fand in der Rehaklinik Tobelbad das jährliche Sportfest statt. Bei herrlichem Wetter konnten die zahlreichen Zuschauer und Ehrengäste die Patienten und Gäste bei verschiedensten Bewerben anfeuern.

 

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Danach gab es Darbietungen von Wettkampfathleten aus ihren Sportarten.

 

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Der StBSV war auch wieder mit einem Stand vertreten.

 

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v.l.: Sportdirektor Mag. Herbert Sidak, 2. Vizepräsidentin Hermi Luttenberger, Ing. Harald Pfundner (vom Rollstuhltennis), Mag. Michael Wöhrer (AUVA Tobelbad)

 

Gratulation und Danke an alle Verantwortlichen für diese gelungene Veranstaltung!

 

 Bericht und Fotos : Herbert Sidak

 

 

 

 

Am 24.06.2017 hat der „Steirische Gehörlosensport- und Kulturverein 1932“ mit einem internationalen Bowlingturnier (Austragungsort mangels Anlage in der Steiermark in Marburg) und einem anschließenden Grillfest mit Siegerehrung im Garten des Vereinslokales in Graz, Steinbergstraße 9, gefeiert. Die ersten Plätze gingen in der Damenwertung an Tirol und in der Herrenwertung an Italien.

 

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Präsident Herbert ROHRER gratulierte namens des StBSV dem Obmann Hubert Zach zu der guten Vereinsarbeit und dem schönen Jubiläumsfest mit einer Urkunde und zwei Flaschen Wein aus seiner neuen niederösterreichischen Heimatgemeinde Matzendorf-Hölles.

 

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Der StBSV dankt seinem Mitgliedsverein für die langjährige gute Zusammenarbeit und wünscht dem Verein noch viele weitere gemeinsame Jubliäumsfeste.

 

 

 

„Schöne Erfolge bei den diesjährigen Österreichischen Behindertentischtennisstaatsmeisterschaften vom 24./25. 06. 2017 in der Stani Fraczyk-Arena in Stockerau für die Steirischen TeilnehmerInnen. So konnte Heike Koller ihre 4 Titel vom letzten Jahr verteidigen (Staatsmeisterin Damen offen/ Klasse/ Doppel und Mixdoppel). Michi Rautz erkämpfte sich 3 erste Plätze    (Damen offen/Klasse/ Doppel) und einen 2. Platz im Mixdoppel.

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Hannes Offenbacher belegte bei seinem Comeback im Herren Einzel den 3. und im Herren Doppel den hervorragenden 2. Platz.

 

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Merlin Hirner verpasste nur knapp eine Medaille. Er schied im Viertelfinale nach harten Kampf aus.

 

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Für Alfons Lampel war es die erste Teilnahme bei den ÖSTM. Wichtig war es für ihn einmal  Erfahrung zu sammeln.“

 

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v.l. Merlin Hirner, Michi Rautz, Coach Herbert Sidak, Heike Koller, Hannes Offenbacher, Alfons Lampel

 

 

Der StBSV gratuliert herzlich zu diesen Erfolgen .

 

Bericht: Herbert Sidak